Hommage à Jean-Marie

Hélène Lazzaro schrieb: "J'ai reçu hier de Florence Adam cet hommage, que je trouve très juste et bien écrit, à Jean Marie. Il avait été écrit par un certain "Giovanni"  (lui aussi décédé, avant Jean Marie ), membre de la chorale du comité de jumelage fondée par Jean-Marie."

Jean Marie Adam, chef de chœur du groupe vocal « Comité de Jumelage » nous a quittés le 2 avril 2020. Témoignage que nous partageons et auquel nous nous associons.

Le Maestro nous a quittés

Nous l’avons connu seulement sous ce titre, au soir d’une vie d’une grande richesse. Dans plusieurs pays (Royaume-Uni, Brésil, Italie, Allemagne) il avait formé des milliers de jeunes en leur apprenant à apprécier les finesses de la littérature française et à faire vivre cette littérature comme acteur de théâtre.

Avec ses yeux bleus et son sourire accueillant, il devait être un professeur très sympathique. Il devait être aussi estimé par ses pairs puisque, pendant plusieurs années, ils l’ont tiré de sa retraite pour l’avoir comme compagnon aux épreuves du bac.

Partout où ils ont résidé, lui et son épouse se sont fait des amies et amis parce qu’ils étaient ouverts à tout et à tous.

C’est ce qu’il a fait avec nous comme Maestro. Certes, il aimait la musique, il était doué et jouait de plusieurs instruments, mais son bonheur était le chant, pour lui synonyme de fête et de réjouissance. Plusieurs fois il est parti sur les chemins de Compostelle, il chantait avec les pèlerins qu’il rencontrait sur sa route et entonnait l’Ave Maria dans la première église rencontrée.

Il a créé la Chorale du Comité du jumelage. Il est difficile de dire tout ce que la chorale signifiait pour lui. Grâce à lui, la chorale était devenue le cœur du jumelage, l’endroit où les gens pouvaient unir leurs voix et finissaient par unir aussi leur esprit.

La Chorale était la voix du Comité, une voix qui faisait résonner l’amitié européenne, non seulement le 9 mai à Castelnau, mais aussi avec nos partenaires du jumelage. Il a d’ailleurs toujours voulu que l’on chante aussi en italien et en allemand, par délicatesse et par respect de l’autre

Chacun de nous peut ressentir tout ce que la Chorale et le Maestro lui ont apporté.
Jean-Marie, merci.

Giovanni

Merci à Giovanni de ce témoignage. Témoignage très émouvant, Giovanni nous a quitté le 19 novembre 2019 à Bruxelles; lui aussi de sa très belle voix a participé au plaisir de chanter ensemble.


Das Foto erschien in der Zeitschrift MIDI LIBRE. Ein Kinderchor unter der Leitung Jean-Marie's singt die Europa-Hymne auf F, D und I

Chor_JM

Begegnung im Hilton

Erik van Slooten erinnerte sich an eine unerwartete Begegnung mit Yvon Heumann im Hilton Hotel in München:

Vor vielen Jahren, als Yvon Heumann noch unser Direktor war, erzählte er mir, dass er von einem niederländischen Vater einer Schülerin der International School in Starnberg angerufen wurde. Das Mädchen, Caroline, und ihre niederländische Freundin wollten gerne für ihr Abitur das Fach Niederländisch wählen, aber es gab in der International School keinen Lehrer für Niederländisch. Herr Heumann fragte mich, ob ich bereit wäre, diese beiden Mädchen auf das Abitur in Niederländisch vorzubereiten. Ich habe zugestimmt, vor allem, um damit Herrn Heumann eine Freude zu machen. Also habe ich einige Wochen diese beiden Mädchen unterrichtet. Der Unterricht fand statt im höchsten Stockwerk des Hilton Hotels am Tucherpark, denn Carolines Vater war Direktor aller Hilton Hotels in Deutschland, und die Familie hatte ein Appartement im höchsten Stockwerk, mit einem wunderbaren Panorama über die ganze Stadt.

An einem Samstag empfingen mich die beiden Mädchen in wunderbaren Abendkleidern, denn die Beiden mussten direkt nach dem Unterricht zu einer Party. Die Mädels sahen wirklich umwerfend schön aus! Okay, ich machte den Unterricht so gut wie möglich und nachher bot Caroline ihrer Freundin und mir ein Lunch unten im Hilton-Restaurant an. Es gab einen reservierten Tisch direkt neben einem Teich mit Flamingos. Das Menu  wurde serviert, und ich ließ es mir gut schmecken.

Was passierte? Während wir dort lunchten, kam Yvon Heumann ins Restaurant. Als Junggeselle und Gourmand suchte er sich jeden Samstag in München ein gutes Restaurant aus. Er setzte sich an einen Tisch in einer anderen Ecke und hatte uns noch nicht bemerkt. Aber nachdem er sein Menu bestellt hatte, schaute er sich das Restaurant an und als er uns bemerkte, konnte ich die totale Verwunderung von seinem Gesicht ablesen: "Van Slooten hier, mit zwei sehr schönen jungen Frauen???!!!"

Ich erzählte den Mädels, was gerade passierte und die vernünftige Caroline sagte: "Am besten gehen Sie zu Ihrem Direktor und erklären ihm die Lage, Herr van Slooten." Das habe ich getan. Yvon musste herzlich lachen und fand die ganze Lage köstlich.

Am Montag sprachen Yvon und ich noch kurz darüber und lachten erneut herzlichst.

STOA 169

In Bayern tut sich was - nicht nur im politischen Sinne! In Polling, im sog. Pfaffenwinkel, ist eine interessante Ausstellung entstanden: die STOA 169. Pfaffenwinkel? Damit wird eine Region in Südbayern bezeichnet, die zwischen den Flüssen Lech und Loisach liegt. Der volkstümliche Begriff geht auf die lateinische Bezeichnung Angeli Monachorum (Ecke der Mönche) zurück.

Marianne Müller hat einen interessanten Artikel über die STOA 169 geschrieben und mit anschaulichen Bildern illustriert. Schön, dass es - trotz Covid-19 - möglich war, die Ausstellung zu besuchen.

Präpositionen

Jos de Wit berichtet in seinem aktuellen Beitrag über seinen täglichen Kampf mit den Tücken der deutschen Sprache. Es muss hart für ihn sein zu sehen, wie seine siebenjährige Enkelin all die Probleme mühelos bewältigt…

(JK) Und noch eine Bitte: Unser neues Projekt wartet auf frische Beiträge. Covid-19 hat ja immerhin (mindestens) ein Gutes: Mehr Zeit zum Schreiben…

Frohe Ostern

Covid-19 hat immer noch unser Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Vielerorts herrschen Einschränkungen, die nicht nur Urlaubswünsche, sondern auch den Alltag betreffen. Hinzu kommt eine zusätzliche Gefährdung durch Mutanten des Virus. Immerhin gibt es Licht am Ende des Tunnels: Manche von uns sind bereits geimpft, bei anderen steht dies kurz bevor.

Die Tage werden wieder länger, die Natur erwacht und derzeit scheint die Sonne in weiten Teilen Europas von einem wolkenlosen Himmel. Es gibt also durchaus auch Gründe, sich zu freuen. In diesem Sinne wünschen wir allen:

Frohe Ostern - Happy Easter - Joyeuses Pâques - Buona pasqua - Vrolijk Pasen - Schéin Ouschteren

Osterwünsche kommen auch von Frau Schnabel: Schöne Ostern - trotz aller pandemischen Einschränkungen aus dem sonnigen Freiburg von B. Schnabel (Bucherer)


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Liebe Ehemalige,

aus dem Blauen Land senden wir Euch herzliche Frühlingsgrüße und wünschen frohe Ostertage! Bon courage, lasst Euch nicht unterkriegen!

Marianne und Helmut"


Ann Goosey ♱

(JK) Die Kette der traurigen Nachrichten reißt leider nicht ab: Gestern teilte Richard Goosey mit, dass seine Frau Ann im Alter von 82 Jahren verstorben sei. Ann war in letzter Zeit pflegebedürftig. In einem "Nursing Home" ist sie dann friedlich eingeschlafen.

An der ESM war Ann Goosey in erster Linie für das
Remedial Teaching in der englischen Sprachabteilung zuständig. Während meiner Dienstzeit von 1985 bis 1994 wurde das Projekt meines Kollegen Aidan Smith von der ES Brüssel I auch bei uns umgesetzt. Jede Sprachabteilung erhielt eine qualifizierte Lehrkraft, um Kinder mit besonderen Bedürfnissen zu betreuen.

Ann war mit ihrer zurückgenommenen, einfühlsamen Art sicherlich besonders für diese Aufgabe geeignet. Ich erinnere mich, dass sie durchaus beharrlich dafür eintrat, die Bedingungen für das Remedial Teaching zu verbessern. Das Projekt wurde später noch erweitert, als wir begannen, auch Kinder mit körperlichen und geistigen Einschränkungen aufzunehmen.

Unsere
herzliche Anteilnahme gilt Richard, einem langjährigen Kollegen seit den Jahren an der ES Luxemburg, und allen, die um Ann Goosey trauern.

Auf diesem Fotos des Kollegiums der Grundschule ist Ann Goosey in der hinteren Reihe die Dritte von links.


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Hanno Weber ♱

Über Kurt Bussweiler erreichte uns die Nachricht, dass Hanno Weber tot ist. Kurt schreibt: "Hanno kam aus Bremerhaven, dorthin kehrte er auch wieder nach seinen neun Jahren in München (1981 bis 1990) zurück. Hanno unterrichtete Biologie und Chemie und war im Kollegium stets engagiert und leicht zu begeistern. Unvergessen sind seine Verdienste um die Versorgung des Kollegiums mit Fisch, seine Leidenschaft im Lehrersport und der leicht tänzelnde Gang in Holzschuhen. Hanno wurde am 4.6.1949 geboren und starb am 21.2.2021 nach längerer Krankheit."

Schwere Wörter

Verwandte Sprachen erleichtern zwar die wechselseitige Kommunikation, führen aber nicht selten auch zu mal peinlichen, mal lustigen Missverständnissen. Ich weiß das aus eigener Erfahrung: Mein Heimatort liegt unmittelbar an der deutsch-niederländischen Grenze. Und das regionale "Platt" ähnelt stark dem Dialekt in der angrenzenden Provinz Zuid Limburg. Beispiele gefällig? Sagt man bei uns "Das Geld wird knapp", bedeutet es auf Niederländisch "Het geld raakt op". Sagt man jenseits der Grenze "Het meisje is knap" meint man allerdings "Das Mädchen ist hübsch".

Jos de Wit hat zu diesem Thema wieder einen seiner launigen Artikel "Schwere Wörter" beigesteuert. Er beginnt mit seinen Erfahrungen im eigenen Deutschunterricht und endet mit seiner Tätigkeit als Mathe-Lehrer an der ESM.

Grüße aus Meran

Während es vielerorts einen heftigen Wintereinbruch gab, verspürt man in Meran schon einen Vorgeschmack auf den Frühling. Rosmarie Schahall schreibt:

„Liebe Ehemalige! In Europa feiern wir zum Valentinstag auch die Freundschaften. Es ist ein Anlass, Euch mit diesem Foto viele Grüße aus Meran zu schicken.  Herzlichst, Eure Rosmarie Schahall“

Ein herzliches Dankeschön

(JK) Yvon Heumann bedankt sich sehr herzlich für die guten Wünsche, die ihn anlässlich seines 90. Geburtstages erreicht haben. Er würde gerne jedem persönlich danken, sieht sich dazu aber nicht mehr in der Lage. Ausdrücklich aber sagt er, dass ihm die Briefe und Nachrichten sehr gut getan haben.

Leider war es auch nicht möglich, ihn - wie geplant - an seinem Geburtstag zu besuchen. Belgien hat vor wenigen Tagen private Reisen strikt untersagt. Und auch zwei Anfragen bei der belgischen Botschaft, eine Ausnahmegenehmigung zu erteilen, blieben erfolglos. Sobald wieder halbwegs "normale" Zeiten anbrechen, werde ich den Besuch nachholen.

Immerhin ist eine kleine Überraschung gelungen: Herr Heumann liebt Kuchen der Konditorei Heinemann (u.a. Mönchengladbach, Düsseldorf, München) über alles. Und eine freundliche Mitarbeiterin von Heinemann war bereit, ihm eine Portion Herrentorte zuzusenden, die auch tatsächlich am Geburtstag unversehrt eintraf.

(K)ein Ehemaliger

Eine überraschende Nachricht erreichte uns von Herrn Erich Herbst, der weder Lehrer noch Schüler der ESM war, diese aber über 20 Jahre baulich betreute:

Über zwanzig Jahre ESM

Ich gehöre nicht zur Europäischen Schule München, war weder Schüler noch Lehrer noch in anderer Art und Weise Angehöriger der ESM. Und dennoch hat sie beinahe mein halbes Berufsleben bestimmt. Angesichts dieses Zwiespalts bin ich unsicher ob ich hier überhaupt willkommen bin mit meinem Beitrag.

Ende 1999 fand meine erste Begegnung mit der Europäischen Schule München statt, damals war Tom Høyem Direktor. Dieser wurde bald darauf von John Peryer abgelöst der bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand einer meiner wichtigsten Ansprechpartner an der ESM war. Auch Rudolph Ensing begleitete meine „Schulzeit“, ebenso wie sein aktueller Nachfolger Anton Hrovath.

Damals schon drohte die Schule aus allen Nähten zu platzen. Ein erstes provisorisches Unterrichtsgebäude mit drei Klassenzimmern für die Grundschule war bereits 1998 errichtet und im Beisein des ehemaligen Bundesfinanzministers Theo Waigel eingeweiht worden. Mit der sich ankündigenden EU-Osterweiterung war mittelfristig mit einer deutlichen Aufgabensteigerung im Europäischen Patentamt auch ein weiteres Ansteigen der Schülerzahlen zu erwarten. Deshalb drängten Schulleitung und das Europäische Patentamt darauf, die im Bebauungsplan des 1979 bis 1981 errichteten Schulgeländes bereits vorgesehenen Erweiterungen zu realisieren.

Die Bundesrepublik Deutschland, vertraglich verpflichtet zur Errichtung und Unterhaltung des Schulgeländes und der baulichen Anlagen, befand sich schon in Verhandlungen und planerischen Vorbereitungen über Raumbedarf und Finanzierung der neuen Gebäude. Die bauliche Umsetzung, insbesondere deren Koordinierung und Projektleitung, hatte die BRD, wie bei allen Baumaßnahmen des Bundes in Bayern, der Bayerischen Staatsbauverwaltung übertragen. Dort war ich bereits seit erfolgreichem Abschluss meines Studiums als Bauingenieur im September 1979 als Projektbearbeiter, -leiter und –manager für große Bauaufgaben der Bundeswehr und Wohngebäude der Bundesvermögensverwaltung (heute Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) in Stadt und Landkreis München tätig.

Als nach erfolgreichem Abschluss meines zuletzt betreuten Neubauprojekts, einem Institutsgebäude der Bundeswehr in Garching-Hochbrück, der bis dato zuständige Kollege Ende 1999 in Ruhestand ging, wurde mir die Betreuung der Liegenschaft Europäische Schule München übertragen. Diese hatte ich bis zu meinem Eintritt in den Ruhestand Ende Januar 2020 inne und durfte seither mit zahlreichen Partnern verschiedenster Institutionen und tatkräftiger Unterstützung etlicher Kolleginnen und Kollegen gemeinsame Bauaufgaben zur Realisierung bringen.

Ich kann nicht verhehlen, dass ich nicht in jedem Detail zufrieden mit den Ergebnissen meiner „schulischen Tätigkeit“ bin. Aber ich bin stolz darauf, was ich in diesen mehr als 20 Jahren für die Europäische Schule München mit bewerkstelligen durfte. So gesehen fühle ich mich in gewisser Weise auch als Ehemaliger und würde mich freuen, von Ihnen auch als solcher gesehen zu werden.

Erich_Herbst

Yvon Heumann wird 90

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Yvon Heumann, der von 1985 bis 1994 Direktor der ESM war, wird am 28. Januar 90 Jahre alt. Viele von uns Ehemaligen kennen ihn noch aus dieser Zeit und haben ihn in guter Erinnerung.

Da er allein und sehr zurückgezogen lebt, wird er sich gewiss über Glückwünsche zu seinem Geburtstag freuen. Wegen des Datenschutzes ist es leider nicht möglich ist, hier die
postalische Adresse zu veröffentlichen. Ich schlage daher Folgendes vor:

  • Glückwünsche, z.B. als PDF-Datei, bis zum 16. Januar per Mail an den Administrator senden. Diese werden dann ausgedruckt und per Post oder persönlich weitergeleitet.
  • Bis zum 9. Januar Anfrage nach der Postadresse an den Administrator; die Auskunft erfolgt dann per Mail.

Seit der gemeinsamen Zeit an der ESM sind Yvon und ich befreundet. In "normalen" Zeiten haben wir uns mindestens zweimal pro Jahr getroffen. Das Foto entstand am 1. September 2018 bei einem wunderbaren Essen in der Nähe von Kortrijk.

Wenn es die Einreise- und Corona-Regelungen erlauben, werde ich selbst nach Brüssel fahren. Derzeit sind jedoch noch ein "frischer" PCR-Test und ggf. eine Quarantäne vorgeschrieben. Das macht einen Besuch eher schwierig…

Alter Kanal

Auch Christine Muck hat Wort gehalten und uns einen interessanten Beitrag zugesandt. Er handelt vom historischen Vorläufer des Main-Donau-Kanals, dem Ludwig-Donau-Main-Kanal. Damals diente er dem Transport von Waren, heute ist er ein beliebtes Ziel für Ausflügler.

Corona im Kampong

Covid-19 hat eine wahre Pandemie ausgelöst. Jos de Wit hat über seine Schwester nach wie vor eine besondere Beziehung zu Indonesien. In seinem jüngsten Beitrag beschreibt er, wie Corona das Leben in einem indonesischen Kampong verändert hat.

Ein kleines Dorf...

Eigentlich hatte Marianne Müller für den November einen Beitrag über die vorweihnachtlichen Bräuche im Blauen Land angekündigt. Wie bei so Vielem hat auch hier Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht: Alle Weihnachtsmärkte und Veranstaltungen mussten abgesagt werden.

Marianne hat stattdessen einen interessanten Bericht über das neue
Schachtkraftwerk an der Loisach geschrieben. Neben dem Freilichtmuseum Glentleiten hat Großweil, Mariannes Wohnort, nun noch eine weitere Attraktion, die (bislang) weltweit einmalig ist.

Ballonfahrt

Jeder kennt die Oper "Der fliegende Holländer" von Richard Wagner. Von einem schwebenden Holländer erzählt hingegen Jos de Wit. Die Geschichte von der Ballonfahrt ist sozusagen die spannende Fortsetzung des Beitrags "Geburtstagsgeschenk".

Neuland (Almere)

Früher als erwartet hat Chris van de Runstraat seinen Beitrag "Neuland" über die neue Stadt Almere zugesandt. Almere ist ein eindrucksvolles Beispiel für die Kunst der Niederländer, dem Meer Land abzugewinnen und so Raum für die Menschen zu schaffen.

Geburtstagsgeschenk

Jos de Wit gehört zu den treuesten Schreibern unter uns. Diesmal berichtet er von einem Geburtstagsgeschenk der besonderen Art, zugleich aber auch von der verpassten Chance, einmal im Leben ein IKARUS zu sein.

Neue Beiträge

Aus aktuellem Anlass schreibe ich über "Ende Gelände - Streit um die Braunkohleförderung". Die Energiewende betrifft uns alle. Am Beispiel der Braunkohlenutzung möchte ich aufzeigen, mit welchen Umbrüchen dies im konkreten Fall verbunden ist. Am letzten Septemberwochenende demonstrierten wieder 3.000 Menschen gegen den Abriss weiterer Dörfer und die Umweltschäden durch das Verfeuern der Braunkohle im Rheinischen Revier.

Chris van de Runstraat kündigte einen Artikel über
Almere, eine neue Stadt auf dem südlichen Teil des Flevoland-Polders, an. Almere ist die am stärksten wachsende Gemeinde in den Niederlanden. Radfahrer genießen absolute Priorität gegenüber dem Autoverkehr. - Marianne wird im Dezember einen Bericht über "Advent im Blauen Land", also im Werdenfelser Land bei Garmisch Partenkirchen, beisteuern.

Zukunft unserer Website

Die Umfrage zum Fortbestand unserer Website hatte ein überwältigendes und zugleich erfreuliches Ergebnis: Sie soll bleiben, weil wir so - auch in Zeiten einer Krise - ausgezeichnet in Kontakt bleiben können.

Zudem wurde vorgeschlagen, einen
Plan aufzustellen, in den man sich vorab eintragen kann, um im Laufe der Monate einen Beitrag beizusteuern. So haben auch "Schreibfaule" hinreichend Zeit, sich zu einem aktuellen Thema zu äußern oder einen Reisebericht zu verfassen. - Mehr findet sich auf der Seite PROJEKTE, die neu eingerichtet wurde.

Urlaub auf Bornholm

Karin und Kurt Bussweiler haben im August - trotz Corona - die Insel Bornholm besucht. Dazu haben sie einen interessanten Bericht mit vielen schönen Bildern zugeschickt. Kurt hat mir die Arbeit sehr erleichtert, indem er seinen Bericht im PDF-Format verfasste. Mit den eingebetteten Fotos konnte er so unverändert übernommen werden. - Vielen Dank!

Andrew Moss ♱

(JK) Andrew Moss ist im Alter von 72 Jahren verstorben. Ich lernte Andrew kennen, als ich 1985 an die ESM kam. Ein oder zwei Jahre später wechselte er dann an die ES Luxemburg. In Erinnerung geblieben ist mir sein außergewöhnlicher Humor. Er ging einher mit großer Gelassenheit und Freundlichkeit. Mein Mitgefühl gilt der Familie und Andrews Freunden.

Unter dem Link
https://remembr.com/andrew.moss kann man seine Anteilnahme ausdrücken und die Bekundungen ehemaliger Freunde sowie Schülerinnen und. Schüler lesen.

Aus für Nizza 2020

Nach den jüngsten Reisewarnungen der Bundesregierung, u.a. für die Côte d'Azur, wurde das Treffen in Nizza - zumindest in der geplanten Form - abgesagt. Schade, dass all die Mühen der Planerinnen umsonst waren!

Hélène schreibt dazu in einer Mail vom 25.08.2020 u.a.:

Nach der letzten Entscheidung in Deutschland und der immer grösseren Unsicherheit in Frankreich die letzten Infos: 
 
Ich glaube, die Negerlein sind bald am Ende! Es tut mir furchtbar Leid, dass wenigstens die letzten Mutigen nicht bis zum Ende kämpfen durften!! Das Schlimme ist, dass die ganze "Region" als  Risikogebiet gilt, auch wenn bei uns nur die "Bouches du Rhône" (um Marseille) problematisch sind.
 
Heute habe ich bei der Reiseführerin die "Gruppen"-Besichtigungen abgesagt. 
 
So geht das Leben mit Corona! ... Hoffentlich wird es sich bald ändern!

Mal sehen, ob wir uns nächstes Jahr in der Auvergne treffen können!

Ich wünsche Euch das Beste!


An den Hotelmanager, M. Griffon, hat sie folgende Nachricht verschickt:

Suite à mon appel téléphonique de ce jour, je vous confirme que suite aux décisions prises hier par le gouvernement allemand,
 
Nous devons annuler complètement et définitivement la rencontre prévue avec les collègues de l'école de Munich!
 
Croyez bien que ce n'est pas de gaieté de coeur que nous avons pris cette décision.
 
Je vous prie donc d'annuler les réservations restantes du 17 au 21 septembre 2020 chambres et dîners.
 
Cordialement

ESM Fasangarten

Jos hat sich als echter Niederländer aufs Rad geschwungen und die Erweiterung der ESM im Fasangarten besucht. Er war mächtig beeindruckt von der Großzügigkeit der Anlagen. Sein Bericht und die mitgesandten Fotos vermitteln einen lebendigen Eindruck.

Meine Phantasie hat auch ein wenig "verrückt" gespielt, da wir selbst einige Jahre im Fasangarten gewohnt haben: Wie wäre es gewesen, wenn es die Schule dort damals schon gegeben hätte? Ich hätte nur über die Gleise der S-Bahn hüpfen müssen…

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Abiturfeier 2020

Auf Jos de Wit ist Verlass: Als Opa hätte er gerne die Abiturfeier 2020 seiner Enkelin miterlebt. Corona hat dies verhindert. Zugleich beschreibt Jos, wie die Feiern in früheren Zeiten verlaufen sind.

Im Bayerischen Rundfunk wurde von der Abifeier 2020 ein Bericht gezeigt:
https://www.br.de/mediathek/video/europaeische-schule-muenchen-abi-feier-im-autokino-av:5f030d97b1607a0014b7dcdb


Das Foto zeigt die Abiturfeier 2020 im Autokino in Aschheim