26.10.2013 - Bericht aus Australien
Clothilde von Grafenstein und Eckhart Försterling haben ihre Reise von Vietnam aus nach Australien fortgesetzt. Hierzu gibt es einen weiteren interessanten Bericht mit eindrucksvollen Fotos.
Unser liebstes Ziel in Westaustralien, der Cape Range Nationalpark und das Ningaloo Reef
 
Vor vier Wochen kamen wir aus dem heißen Vietnam in den regnerischen kühlen Vorfrühling Südwestaustraliens, für Eckhart eine Freude, weil er endlich nicht mehr schwitzen musste, für mich ist weniger als 20 Grad immer unangenehm. Es hatte so viel geregnet, dass die Wiese hinterm Haus unserer Freunde, Emily und Brett, auf der unser Auto stand, so versumpft war, dass auch Brett mit seiner Sandfahrtechnik nichts ausrichten konnte. Bis Weihnachten, wenn es wieder richtig heiß wird, wäre sie schon abgetrocknet, meinte ein Nachbar, unsere Bemühungen kommentierend. Aber Gott sei Dank hat uns schon am nächsten Tag ein anderer Nachbar mit seinem Traktor rausgezogen (Bild 1) und wir machten uns, so schnell es ging, in den subtropischen Norden Westaustraliens auf, weil auch für Eckhart es nicht lustig ist, bei Regen und Kälte im Freien zu leben.

1500 km nördlich von Perth gibt es ein Riff, viel kleiner als das an der anderen Seite von Australien liegende Great Barriere Riff, ca. 260 km lang, aber mit einem oft nur ein paar hundert Meter vor der Küste liegenden Äußeren Riff und Korallenbänken oft ganz nah an der Küste. Es gehört zum Weltnaturerbe, heißt Ningaloo Reef und hat es uns mit dem dazugehörenden Nationalpark Cape Range angetan. Wir sind jetzt das fünfte Mal für ein paar Monate in Australien und nur ein Mal kamen wir nicht hierher. Anstatt eines Reiseberichtes wollten wir Euch diesmal erzählen, was uns hier so besonders gut gefällt und warum wir immer wieder hierher kommen, illustriert auch mit Bildern von früheren Aufenthalten. Zwei Mal waren wir hier zusammen mit Ute, und es sind auch Bilder von ihr dabei.

Je weiter man von Perth nach Norden fährt, umso dünner ist das Land besiedelt. Exmouth, eine Kleinstadt, wurde erst in den 50-iger Jahren als Funkstation der Amerikaner gegründet und ist jetzt das Eingangstor zum Nationalpark. Der Park liegt auf einer Halbinsel, die zwischen dem Meer und dem Golf von Exmouth nach Norden ragt. Parallel zum Strand und den Dünen zieht sich 90 km eine Hügelkette, die Cape Range, dazwischen liegt eine Ebene mit niedrigem Bewuchs und der Straße. Keine spektakuläre Landschaft, aber wenn man genauer schaut, abwechslungsreich und faszinierend. Von der geteerten Straße gehen Schotterpisten zum Strand, zu Buchten und den einfachen Buschcamps mit 3 - 12 Plätzen und einem neuen mit 26.

Was zieht uns immer wieder hierher?

Das Wetter: Es ist ideal, um zu campen und im Freien zu leben, auch wenn es meistens sehr windig ist. Es regnet im Frühjahr und Sommer selten, und die Hurrikane kommen erst später. Es hat durch den Wind so um die 25 gefühlte Grad, das Wasser ca. 22 Grad.

Bushcamping: In vielen Nationalparks gibt es die sogenannten Bushcamps im Gegensatz zu Campingplätzen. Die größeren werden von einem ehrenamtlichen Host betreut, der die Verteilung regelt und die Bush - Loos (Trockenklos, die so gut belüftet werden, dass sie nicht stinken) sauber hält. Die Klos sind das einzige an Service, für alles andere muss man selbst sorgen. Wir sind meist vier Wochen hier, und so lange reicht der Vorrat an Wasser und Essen natürlich nicht. Ein Mal die Woche fahren wir die ca. 70 km nach Exmouth, füllen Wasser und Vorräte auf, duschen mit nicht salzigem Wasser, waschen eventuell Wäsche und gehen in ein Internetcafe oder melden uns per Telefon, denn im Nationalpark hat man keinen Empfang. Es gibt nur eine Telefonzelle, von der man die Außenwelt erreichen kann, die allerdings mit Meeresblick.

Die Küste: Der Cape Range Nationalpark erstreckt sich über 50 km mit langen weiß – beigen Sandstränden und Buchten. Dazwischen gibt es scharfkantige Felsen und kleine Inseln am Ufer, aber auch manchmal Kieselsteine am Rand in Grau-, Beige-, Weiß- und Rot/Rosa- Tönen. (2, 3 und 4)

Die Bergkette: Auf den ersten Blick ein gleichförmiger, nicht sehr hoher Bergrücken, grüngrau bewachsen mit rotem Gestein. Aber dann entdeckt man Einschnitte mit beeindruckenden Schluchten, Felskanten oder Gesteinsformationen, die wie gemauert aussehen, weil sie so gleichmäßig verwittert sind. In einigen Schluchten sind Wander- und Kletterpfade markiert. Eine davon führt auch in der Trockenzeit Wasser und man kann mit einer Bootstour ein Stück hineinfahren. (5 – 8)
Das Meer:
Das Meer leuchtet am Tag intensiv Türkis, glitzert und blitzt, und wird am Abend stahlblau, wenn die Sonne dagegen steht. (9 und 10) Das Beste am Ningaloo Reef aber sind natürlich die Korallen und die Fische. Es gibt die Korallen in vielen Farben und Formen und man sieht bei jedem Schnorcheln mindestens 20 verschiedene Fischarten, einzelne, Gruppen und ganze Schwärme. Ein besonderes Erlebnis ist es, Schildkröten zu beobachten, wenn sie trotz ihrer plumpen Form mit ihren vier „Wedeln“ elegant vorbeischwimmen. Auch die Rochen, die es in verschiedenen Größen gibt, sind mit ihren Schwingen ein Augenschmaus. Allerdings hält man bei den Stachelrochen den Atem an und will ihnen nicht zu nah kommen, weil ihr Stachel sehr giftig ist. Aus einigen Metern Entfernung haben wir immer wieder Haie, ungefähr eineinhalb Meter lang, gesehen. Es wird einem schon anders, aber man muss sich dann sagen, dass die Riffhaie eher scheu sind, und so viel Futter haben, dass sie sich nicht für die Menschen interessieren. Von der Unterwasserwelt haben wir keine eigenen Fotos, weil unsere Technik da nicht auf dem neuesten Stand ist, aber es ist wirklich so, wie wenn man in ein Aquarium schaut und sieht Fische in allen Größen, Formen und Farben, mit Streifen, Punkten und Mustern. Es gibt mehrere Arten, bei denen ein einziger Fisch in einer Kombination von 5 Farben leuchtet.
Das äußere Riff sorgt dafür, dass es gefährliche Strömungen abhält und die Wellen nie zu hoch werden. Aber man kann an einigen Stellen, wo es weniger als einen Kilometer entfernt ist, beobachten, wie die Wellen mit einem bis zu drei Meter hohen Swell auf das Riff donnern. (11) Wo ein Loch im Riff ist, hat sich mit der Zeit eine Bucht gebildet, am schönsten in der Turqoise Bay, die mit Fug und Recht ihren Namen hat. Das türkise Wasser geht am Rand ins Glasklare mit Sonnenmustern über. Die Wellen hinterlassen im Sand einen Saum, der beige bis violett schimmert und sich dauernd verändert. (12)

Meerestiere:
Außer den Tieren, die man beim Schnorcheln sieht, kann man vom Ufer aus
Schildkröten, Manta Rays, Delphine und Wale sehen. Das Gebiet hier ist Brutplatz für drei große Schildkrötenarten, eine wiegt mindestens 60 Kilo. Mit Ute haben wir vor acht Jahren das Liebesspiel von ca. 20 Paaren am Ufersaum und später auch die stundenlange Begattung eines Paares am Ufer beobachtet. (13) Das größte Erlebnis war, als eine Schildkröte ganz in der Nähe unseres Campingplatzes ihre Eier in der Nacht im Sand verbuddelte, aber nicht mehr die Kraft hatte, ins Meer zurückzukommen. Erst mittags hatte sie sich zum Wasser zurückgeschleppt, musste aber noch eine halbe Stunde ruhen, bevor sie wieder schwimmen konnte. (14) Die Manta Rays sind sehr große Rochen mit drei Metern Spannweite. Zwei Mal standen wir auf einem Felsen und sahen sie unter uns vorbeischwimmen, richtig majestätisch. Vom Ufer aus beobachtet man oft die ganz nah rankommenden kleineren Stachelrochen. (15a) Das schönste Delphinerlebnis hier war, als mehrere Delphine innerhalb des Riffs einen Schwarm kleiner Fische jagten, und die silbernen kleinen und großen Leiber mehrmals über dem Wasser auftauchten und wieder verschwanden. Die Wale kann man nur bei einer Bootstour (15) oder von weitem, am besten von einem Leuchtturm aus sehen, weil sie außerhalb des Riffs vorbeischwimmen. Einmal sahen wir nicht nur den Spray und den Leib, sondern mehr als eine Minute lang die Schwanzflosse, mit der der Wal „dauerwedelte“. Die Gegend hier ist berühmt für „Schwimmen mit den Walhaien“, blau weiß gepunktete Fische, die größten echten Fische, aber wir waren nie in der dafür in Frage kommenden Zeit hier. Ich bin nicht sicher, zu welcher Kategorie (Land oder Wasser) die scheuen Krabben gehören, die zwischen den Felsen hausen und sich sofort verkriechen, wenn nur ein Schatten auf sie fällt. In der Nacht zeichnen sie Hunderte von Spuren in den Sand. (16 und 17)

Tiere am Land:
Natürlich sind die
Känguruhs die auffälligsten hier. Meist sind es „Euros“, eine mittelgroße, graubraun gefärbte Art mit hellem Bauch und etwas größere rotbraune. Außerdem gibt es in den Schluchten die kleinen seltenen Rockwallabies. (18a) Die Euros sieht man allenthalben, neben der Straße, in den Dünen und hier auf unserem jetzigen Platz, manchmal vier auf einmal. Sie sitzen da, schauen her oder fressen und spitzen die Ohren, wenn man etwas sagt. Eines, „Schlappohr“, kommt besonders oft. Vor allem, wen (er ist es, der sn man gegen Abend mit dem Auto fährt, muss man immer gewärtig sein, dass eines über die Straße hüpft, und viele Leute hatten schon einen Kähguruh - Schaden. Bei 20 km Nachtfahrt haben wir einmal 63 gezählt. (18 - 20) Die Emus sind die zweite Nationaltierart Australiens. Wir sahen sogar Emus in Exmouth, gleich neben der Straße. Der Papaich um die Jungen kümmert) und vier Junge tranken aus einer Pfütze und mussten jeden Schluck mit einem Halsruck hinunterbefördern. Vorgestern lief ein Emu mit großen Sätzen vorbei. Am schönsten konnten wir sie mehrmals an einer Wasserstelle beobachten. (21 und 22)

Lustig sind die kleinen Eidechsen, die wenn sie verharren, immer wieder eine Pfote heben, so dass wir sie „Winkewinkelizzard“ tauften. Die größeren Echsen heißen hier Goannas. (23 und 24) Zwei Mal sahen wir einen Echidna am Rand der Straße, einen Beuteligel. (25) An einem Abend vor acht Jahren kroch eine ziemlich große Schlange über unseren Platz, etwas, was sehr ungewöhnlich ist, weil sie eigentlich scheu sind. Der Host meinte, vielleicht hat das Fahrzeug, das gerade die Klogrube ausgeleert hat, ihr Nest ge- oder zerstört. (26) Bis auf die Zeit in der Nacht hört man hier immer irgendeinen Vogel. Verglichen mit unseren sind fast alle wenig melodiös, am süßesten pfeift ein kleiner, den wir Telefonvogel nennen, weil er wie ein schöner Handyton klingt. Das Krächzen der weißen Kakadus und der rosa – grauen oder rosa – weißen Galas und das Schreien der Möwen kennt man. Zu unserem Platz hier gehören ein Paar schwarz – weißer Mac Pies, und an einem früheren hatten wir viel Freude beim Beobachten von Zebrafinken. (27 – 30) An zwei Stellen hier nisten Ospreys (Fischadler) auf Pfählen wie bei uns die Störche. Dieser hier hatte gerade einen Fisch gefangen. (31) Es gibt außerdem schwarze, große Adler, die sich zusammen mit den Raben nützlich machen. Weil sie unter anderem auch Aasfresser sind, beseitigen sie die verendeten oder auf der Straße überfahrenen Tiere. (32

Pflanzen:
Die vorherrschende Farbe bei den niedrigen Büschen und Sträuchern mit den verschiedensten Blattformen ist graugrün, aber es gibt auch kräftig grüne, blaugrüne, gelbliche und silbern - weiße. Wo es etwas feuchter ist, sorgt roter niedriger Bewuchs für eine hübsche Abwechslung. Am besten gefallen uns die überall wachsenden Spinnifex – Kissen, die vor allem im Gegenlicht samtig schimmern, obwohl sie sehr stacheln. Sie können bis zu eineinhalb Meter Durchmesser haben, und oft blickt man über viele kleine Kissen dicht an dicht beieinanderliegend. (33) Man muss sich erst daran gewöhnen, dass hier immer zwischen den grünen Zweigen schwarzes oder graues Geäst sichtbar ist, manchmal sogar mehr abgestorbenes als frisches. Das Verrotten dauert hier so lange, dass alte Zweige, Äste und auch Bäume jahrelang stehen bleiben. Ein Gerippe beobachten wir seit acht Jahren; am Anfang war es schwarz, inzwischen ist es hellgrau geworden. (34) Manchmal gibt es Kilometer weit nur niedrigen Wuchs, dann wieder auch Büsche und ab und zu niedrige Bäume. Bei einigen „Campingplätzen“ wurden höhere Bäume mit feinen langen Nadeln gepflanzt. Wir nennen sie Salzbäume, weil sie in der Nacht „weinen“ mit sehr salzigen „Tränen“. (35) Auf den Dünen wächst ein Gras, das als Samenstand einen Strahlenball produziert. Diese Bälle rasen manchmal mit Affengeschwindigkeit vom Wind getrieben den Strand entlang. (36)
Es gibt nicht viele Blumen hier, aber um so mehr freut man sich, wenn man welche sieht: die lila Blumen mit dem lustigen Namen Mullah Mullah (37) und die roten Desert Peas (Wüstenerbsen) am Wegrand (38) oder einen halbhohen Strauch mit kleinen gelben Löwenzähnen, hell – lila Büschel mit samtigen Kugeln oder die Sträucher mit den rosa Blüten, die Rose of the Desert heißen (39 und 40).

Geräusche:
Es gibt außer dem Motorengeräusch eines seltenen Autos nur Geräusche von Tieren, dem Wind und dem Wasser. Am Tag zwitschert oder krächzt fast immer ein Vogel und am Abend zirpen die Zikaden bis spät in die Nacht. Wenn der Wind vom Meer kommt, hört man, auch am Platz hinter der Düne die Brandung, die auf das Riff donnert, als tiefes Dauergrollen, und dazwischen klatschen die Wellen mit einem helleren Klang ans Ufer. Der fast immer wehende Wind erzeugt in den Salzbäumen über unseren Köpfen ein stetiges, nur ab und zu an- und abschwellendes sanftes Säuseln; wenn man sich mit viel List und Tücke einen windgeschützten Platz geschaffen hat, sehr beruhigend.
Unser Tagesablauf: Hier im Nationalpark ist das Schnorcheln und Schwimmen im Meer unsere Hauptaufgabe. Wenn die Bedingungen gut sind, packen wir Stühle, Sonnenschirm und ein kleines Sonnenzelt ein, sichern alles Herumstehende, lassen das Dach herunter und fahren zu verschiedenen Buchten und Schnorchelplätzen. Jede Korallenbank hat ihre Besonderheiten. Es gibt eine fast immer windgeschützte Bucht, in der wir viele Stunden schnorchelnd, schwimmend, lesend oder einfach auf das türkise Wasser schauend verbracht haben. Aber auch von unseren beiden Lieblings - Buschcamps aus ist man in ein paar Schritten am Strand und kann spazieren gehen oder schwimmen, bei dem einen sogar schnorcheln. Für Surfer und Kiter gibt es hier oft ideale Bedingungen. Außer einer Wanderung in eine der Schluchten bietet sich als besondere Untenehmung der Besuch eines Vogelbeobachtungsplatzes in den Mangroven an. (41 und 42)
Die Mahlzeiten sind wie auch zu Hause die strukturgebenden Elemente hier. Wir nehmen sie an verschiedenen Plätzen ein, je nachdem, woher der Wind weht, wo Schatten oder Sonne ist. Ich koche gern und es macht Spaß auszuprobieren, was man mit einer Kochstelle auch im Buschcamp machen kann, z. B. letzthin einen „Apfelstrudel“:

Eckhart ist der Oberbräter und für den Abwasch zuständig, bei dem er eine Methode perfektioniert hat, mit möglichst wenig Wasser auszukommen. Wir machen viel frisches Gemüse und genießen das sehr gute Fleisch und den Fisch. Den gibt es hier vor Ort ja massenhaft, aber im Gegensatz zu fast allen Australiern, sind wir keine Angler. Eckhart hatte es versucht, aber gab auf. Die Möven ergatterten immer wieder seine Köder, noch bevor die Schnur im Wasser landete, auch wenn er versuchte, die Möve mit einer Finte in die Irre zu führen. Aber immer wieder bekommen wir von Nachbarn frischen Fisch geschenkt, die mehr Geduld, Geschick und Glück haben. Letzthin halfen wir einem australisch – italienischen Paar mit Gas zum Kochen aus und wurden dafür zu Nudeln mit Sauce eingeladen, die er, der Australier besser kochen kann als sie, die Italienerin.
Es gibt Tage, wo der Wind unseren Tag bestimmt. Der Wind selbst wäre nicht so schlimm, aber er bringt den roten Staub am Platz und den Sand am Strand zum Wirbeln. Er fliegt überall hin, sogar ins Auto und legt sich auf alle Flächen.
Manchmal muss man sich schon bald nach dem Sonnenuntergang um halb sieben Uhr in der schnell einsetzenden Dunkelheit ins Auto verziehen, aber wir haben auch sehr schöne Stunden draußen verbracht und das Wandern der Milchstraße und der vielen Sterne beobachtet oder das Wachsen und Abnehmen des Mondes und die verschiedenen Zeiten seines Auf- und Untergangs miterlebt. Am frühen Abend sieht man das Kreuz des Südens, das eigentlich eher wie ein etwas schiefer Flugdrachen aussieht. Für die Australier so wichtig, dass sie es in ihre Flagge aufgenommen haben.
Es gehört zu unseren Pflichtübungen, die Sonne nicht alleine im Meer versinken zu lassen, sondern sie mit einem Glas und dem Abendtrunk in der Hand zu begleiten. Mit Ute, einer australischen Familie und einem schottischen Paar gründeten wir vor acht Jahren den Sundownerclub! (42) Jeder nicht ganz alltägliche Sonnenuntergang wird fotografiert. Hier eine kleine Auswahl! (43 - 49)   Damit verabschieden wir uns vom Ningaloo Riff und grüßen Euch herzlich
Eckhart und Clothilde

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