Frankfurt - Nach dem Treffen
Christine Muck
Dienstag, 19.6.2018

Dinosaurier machen hungrig. Außer imposanten Ausstellungsstücken gibt es im Senckenberg Museum ein Restaurant/Cafe mit einer wunderbaren Terrasse. Nach einem angenehmen Mittagessen zu dritt, haben Frau Parzhuber und ich Chris mit großem ‚Bahnhof‘ am Zug verabschiedet.

Der Nachmittag im Palmengarten war etwas enttäuschend, da die Rosenblüte bereits vorbei war.

Frau Parzhuber ist Slow Food Fan. Durch Überlistung der Frankfurter Verkehrsbetriebe und etwas wandern (um noch mehr Appetit zu bekommen), haben wir für unser Abendessen das Lokal "Laube, Liebe, Hoffnung" gefunden. Das Restaurant ist ein Holzbau mitten im Europaviertel mit modernen Wohnblocks. Das Überraschende: Alles passt und harmoniert. Das Essen ist hervorragend!


Mittwoch, 20.06.2018

Frankfurt ohne Goethe geht nicht. Meine anfängliche Skepsis, dass das Goethe-Haus ein verstaubtes Museum ist, wurde durch das renovierte Gebäude mit stilvoller Einrichtung beseitigt. Die den Rundgang begleitenden Erklärungen waren detailliert und übersichtlich zugleich. Besonders das Leben von Cornelia, der Schwester Goethes und ihre Verbundenheit zum berühmten Bruder interessierte uns.

Am Nachmittag haben wir uns bei der Bundesbank um Gold und Euro gekümmert.
Einige Themen: Woran erkennt man Falschgeld? Wofür geben die Bürger ihr Geld aus? Hat der Euro Zukunft? Was sind Cyberwährungen? Wir verbrachten einen spannenden Nachmittag in bestens klimatisierten Räumen.

Am Abend trafen Frau Parzhuber und ich Gaby, Kathrin und Josef in einem Gartenlokal im Frankfurter Stadtwald. Äppelwoi, Trilogie von Handkäs und die spannende Unterhaltung, auch mit Rückblick auf die vergangenen Tage, waren ein wunderbarer Abschluss. Für mich gab es als Extra noch einige Flugzeuge zu bestaunen.

Vielen Dank an Gaby und Josef und an alle FrankfurterInnen, die uns unaufgefordert ihre Hilfe angeboten haben. Zwei Fußgängerinnen wurden sogar auf dem Radweg akzeptiert. Unglaublich!

Einen schönen Sommer wünscht Euch

Christine