July 2016

Parkautomaten-Marathon

Sophie Braun hat einen Bericht sowie einige Fotos über unseren Kampf mit den Parkautomaten zugeschickt. Egal, ob in Marken oder Alkmaar, die Automaten stellten eine echte Herausforderung dar. Und das lag keineswegs an der Unbedarftheit der Ausländer! Auch die Einheimischen hatten ihre liebe Mühe. Zum Glück entpuppten sich die Parkwächter als Retter in der Not.

Terror in Nizza

Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Diesmal traf der Terror Nizza. Ausgerechnet am Nationalfeiertag überrollt ein Wahnsinniger mit einem LKW die friedlich feiernden Menschen und tötet mehr als 80 von ihnen.

In Nizza leben mehrere frühere Kolleginnen und Kollegen mit ihren Familien. Eine Kollegin schrieb mir dazu: "Ce qui s'est passé est absolument horrible et n'affecte pas seulement les familles des morts et des blessés mais également tous ceux qui étaient témoins, ceux qui ont couru, paniqué ... Und auf Deutsch: "Gott würde nur sehr ungern in Frankreich leben; diese Zeiten sind vorbei…"

Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen, und wir hoffen, dass die Welt endlich wieder zur Ruhe kommt.

Abb.: Quelle - FOCUS

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Herzenslast

Erik van Slooten hat uns allen nach seiner Herzattacke einen gewaltigen Schrecken eingejagt. Unser Daumendrücken hat offenbar gewirkt: Erik beschreibt in einem bewegenden Artikel, wie ihm in einem Amsterdamer Hospital geholfen wurde.

Seine Faszination über die Katheteruntersuchungen und invasiven Behandlungen kann ich gut nachempfinden. Ähnliches habe ich in verschiedenen Herzzentren, zuletzt in Leipzig, selbst erlebt. Da man nur leicht sediert ist, kann man auf den Monitoren verfolgen, wie die Ärzte im Herzen bzw. in den Herzkranzgefäßen kunstvoll ihr Werk verrichten. -
Weiterhin alles Gute, Erik! (JK)

Susanne Mason: Fotos und Bericht

Susanne Mason hat einen humorvollen Bericht mit Impressionen aus Amsterdam zugeschickt. Ihre schönen Fotos verraten oft den Blick für das Besondere. - Weitere Fotos mit originellen Motiven haben wir von Rosmarie Schahall erhalten. Danke!

Fotos vom Treffen in Holland

JK: Heute habe ich eine Auswahl meiner eigenen Fotos von unserem Treffen hochgeladen. Die Fotos sind nach Tagen geordnet:

1. Tag - Am Hotel
2. Tag - Broek in Waterland - Monnickendam - Marken
3. Tag - De Zaanse Schanz - Alkmaar
4. Tag - Amsterdam

Sobald ich weitere Bilder erhalten habe, werden die Alben entsprechend erweitert.

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Epilog - Chris v.d.R.

Liebe Ehemaligen, die am Treffen in Volendam teilgenommen haben!
 
Hoffentlich seid ihr alle gut nach Hause gekommen. Ihr ward wirklich eine liebenswürdige Gruppe.

Ein letztes Update:
 
  • Tiny hat am Telefon mit Erik van Slooten gesprochen. Er fühlt sich gut; es wird keine Eingriffe im Krankenhaus geben. Am Montag ist ein Test vorgesehen, wie er auf körperliche Belastung reagiert. Er rechnet damit, dass er dann aus dem Krankenhaus entlassen wird.
  • Beim Parken in Marken teilte das Gerät nach Eingeben aller Daten des letzten PKWs mit, dass es einen technischen Fehler gegeben habe. Ich habe mich dann geweigert, alles zu wiederholen. Es stellte sich nun heraus, dass der Betrag zwar  abgebucht, aber sofort zurückgezahlt wurde. Es läuft seitdem wahrscheinlich eine Großfahndung nach einem PKW mit Freiburger Kennzeichen. Hoffentlich sind die Brauns trotzdem aus Holland entwischt.
  • Ein großer Vorteil beim Organisieren von Ehemaligentreffen ist, dass man als Erster wieder zu Hause ist.
 
Erholt euch gut in Eurer Heimat und auf Wiedersehen!

Liebe Grüße,
 
Chris

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Volendam adé!

JK: Unser Treffen in Volendam ist (leider!) schon vorbei. Mittlerweile dürften wohl alle wieder daheim eingetroffen sein. Ich selbst habe mich - wider besseren Rat - früh in den Megastau in Richtung Amsterdam gewagt. Nach wenigen Kilometern schickte mich meine virtuelle Beifahrerin, Frau TomTom, die sich bekanntlich in den Niederlanden sehr gut auskennt, auf eine Nebenstrecke.

Auf schmalen Sträßchen, die eigentlich erst ab 09:30 Uhr befahren werden durften, und durch verwunschene Dörfer entdeckte ich einen Teil der Niederlande neu - aber dies tatsächlich staufrei! Irgendwann tauchten dann die Außenbezirke von Amsterdam auf. Der Rest war einfach; schon 11:30 Uhr kam ich zu Hause an.

Mein Fazit zum Treffen: Es war eine schöne Zeit mit so vielen alten Kolleginnen und Kollegen. Unsere Gastgeber Chris und Jos mit ihren lieben Frauen hatten ein tolles Programm ausgearbeitet und uns eine komfortable Unterkunft verschafft. Herzlichen Dank für all Eure Mühe! Wohltuend fand ich, wie trotz aller Programmpunkte niemals Hektik aufkam. Liegt das an der Mentalität der Niederländer? Selbst in einer pulsierenden Stadt wie Amsterdam gibt es so viele Gelegenheiten zum Verweilen.

Wie geht es weiter? Nun, ich habe selbst eine große Zahl an Fotos gemacht, von denen ich eine Auswahl demnächst ins Netz stellen werde. Eure Bilder und Beiträge könnt Ihr gerne auf den bekannten Kanälen oder über meine private
Mailadresse zusenden. Willkommen sind vor allem Texte über das Besondere oder Eigentümliche.

Damit es keine Überschneidungen gibt, sei an einige Voranmeldungen erinnert:
  • Jos: Von den Vorbereitungen
  • Josef: Über den 1. Tag
  • Sophie: Der Kampf mit dem Parkscheinautomaten

Ich freue mich, bald von Euch zu hören. Bis dahin: Alles Gute und herzliche Grüße, Jürgen.



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